- Parasiten Songtext

Eingetragen von: offlinedomdorn [M28AT]
Texttyp: Lyric 2001-09-28 00:00:00
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Es nimmt a Mensch so vü er kann,
die Konsequenz is eam egal,
was früher noch undenkbar war,
is heutzutog' total normal.

Man ist bestürzt, man ist betroffen,
man ist ganz von den Socken,
man schaut ins Fernsehen,
man sieht die G'sichter,
hört Kommentare und die san trocken.

Es g'hört ja schon zum guten Ton,
daß man einmal so richtig schön bankrott macht,
denn wer Millionen Miese schreibt
uns ehrliche Teppen alle Hohn und Spott lacht.

Der kleine Mann, der tut sich schwer,
grau werden seine Schläfen, denn wann er Pech hot,
dann geht er für ein paar Tausender scho in' Häf'n


Parasiten, Parasiten,
Asseln, Wanzen und Termiten,
sie kassieren, sie kassier'n,
ohne daß s' an Finger rühr'n,
sie schmarotzen, sie schmarotzen,
fressen voll sich, bis sie kotzen
und da das Gesetz sie schützt,
wird ohne Hemmung ausgenützt.


Es teilt das Volk sich in zwei Gruppen,
der Unterschied ist ziemlich kraß;
die einen, die arbeiten, schaffen Werte,
die anderen verwalten das,
die einen, die sind beinah' am Ende,
der Druck auf ihnen lastet schwer,
denn sie werd'n immer weniger
und die anderen dafür werd'n immer mehr.


Die Parasiten, Parasiten,
Asseln, Wanzen und Termiten,
Pfaffen, Bonzen, Volksvertreter,
allesamt Gewohnheitstäter,
sie verwalten, sie verwalten,
was die anderen gestalten,
schieb'n si's gegenseitig zu,
über deine Probleme, da lochen's nur!
Hahahaha ...


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