Eingetragen von: fsb2 [M31 ] | |
| Texttyp: Lyric | 2003-02-17 00:00:00 |
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I fahr zügig mit die Schi
durch'n Pulverschnee dahin, bin zufrieden mit der Welt. Die Sonne scheint, der Himmel lacht, rundherum nur weiße Pracht, und nichts was mir den Tag vergällt. Linker Hand ein schöner Hang, nicht zu steil, dafür schön lang, g'rad des Richtige für mi - abgezirkelt jeder Schwung, hie und da ein kleiner Sprung, es ist das Tüpferl auf dem i. Plötzlich steh i vor an Schild und denk mir, was wird hier gespielt? "Bis hierher und weiter nicht!" S'is wie ein Schlag in mein Gesicht, natürlich weit und breit ka Lift, ich spucke Galle und spuck' Gift, und steig' beleidigt aus die Schi ... Himmelherrgott, warum immer i? Warum immer i? Sonntag Mittag, kein Verkehr, die Straßen san so guat wie leer, da macht das Autofahr'n noch Spaß. Unterm Hintern g'nua PS gehör'n zur heutigen Noblesse, also gib i langsam Gas. Der satte Ton vom Auspuffrohr ist Musik in meinem Ohr, jedes Rasen liegt mir fern! Vor mir schleicht einer so dahin, ich seh darin nur wenig Sinn, deshalb zeig' ich ihm den Herren. Plötzlich wird der Kerl keck, er klebt förmlich an mein' Heck, dann schert er aus, und überholt, ob i jetzt schneller fahren sollt? Doch jetzt winkt er mir noch zua mit an Schild, do waß i g'nua, drauf steht groß: GENDARMERIE Himmelherrgott, warum immer i? Warum immer i? Wer sich gerne exponiert, dem kann's passier'n, dass was passiert, doch er darf sich nicht beklag'n, sondern soll sein Los ertrag'n. Hauptsach' is doch i bin frei, immer vorn und live dabei, i geh niemals in die Knie Himmelherrgott, ganz bestimmt ned i! Ganz bestimmt ned i! |
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