Eingetragen von: domdorn [M27 ] | |
| Texttyp: Lyric | 2001-06-23 00:00:00 |
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Er hot sei Leb´n lang
mit sich selber kämpft und immer nur verlor´n. Sei linke Hand waß nimmer wos die rechte macht - so z´riss´n is er word´n. Er schaut tief eine in sei Söh, er sieht a Kind und wie´s es quäl´n die klanen Fäuste hämmern machtlos - s´is alles umasunst! Und die Tag werd´n zu Jahr´n, er wünscht si manchmal sogar er wär nie gebor´n - seine Angst und sein Zorn, sein Haß und sei Verzweiflung san a teuflische Verbindung. Sein Schwert is stumpf und völlig unbrauchbar - es fällt eam aus der Hand. Sei Helm zerbrochen von die vielen tausend Schläg´, die Augen voller Sand die Augen voller Sand. Er fahrt zu ihr die ganze Nacht er will no amoi seh´n wie´s locht, doch sie fahrt weg, wie er grad ankommt - s´is alles umasunst Und die Tag werd´n zu Jahr´n, er wünscht si manchmal sogar er wär nie gebor´n - seine Angst und sein Zorn, sein Haß und sei Verzweiflung san a teuflische Verbindung. |
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